Kirchenrenovierung

Liebe Gemeinde,

im Jahr 2020 wurden die Planungen zur Sanierung unserer Herz Jesu Kirche konkret. Mit verschiedenen Proben wurden erste Überlegungen überprüft.Im Herbst rief das EBO einen künstlerischen Wettbewerb zur Gestaltung der Kirche ins Leben. Die Auswertung erfolgte durch eine Jury im Frühjahr 2021. Der Siegerentwurf wurde in die Planungen zur Umsetzung mit aufgenommen und ist hier unten in der Chronik enthalten.
Im Juni 2021 werden nun auch die Bauarbeiten beginnen. Und auch wenn die Kirche ab dieser Zeit geschlossen ist, werden Sie hier Einblicke erhalten.
Natürlich ist das umfangreiche in inhaltlicher und finanzieller Hinsicht eine Anstrengung, die das Engagement unserer ganzen Gemeinde erfordert. Da wir aber diese Aufgabe nicht allein angehen, sondern auch Unterstützung erfahren, wird diese Herausforderung auch gelingen.

Ihr Pfr. Ch. Zimmermann

FINANZIERUNG KIRCHENBAU – BITTE UM SPENDEN

Die umfangreiche Sanierung (Elektrik, Heizung, Malerarbeiten, Akustik, Beleuchtung und mehr) der Kirche kostet natürlich viel Geld. Das Erzbischöfliche Ordinariat Berlin unterstützt uns dabei mit der Übernahme von 70% der Kosten. Auch gibt es schon die Zusage des Bonifatiuswerkes, dass es die Kosten der Sanierung mit 60.000 Euro Zuschuss unterstützt. Trotz dieser Zusagen muss die Gemeinde auch ihren Eigenanteil an der Finanzierung übernehmen. Wegen der komplexen Arbeiten können wir leider keine Eigenleistung erbringen. Deshalb muss unser Eigenanteil über die Finanzen geregelt werden. So bitte ich Sie, , dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen.

Aktuelle Spenden: 27.100 Euro von 40.000 Euro

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Für Ihre Spenden nutzen Sie unsere Bankverbindung:

Kath. Kirchengemeinde Neuruppin
Sparkasse OPR
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Herzlichen Dank für Ihrer Unterstützung!  
Ihr Pfarrer Ch. Zimmermann

  • Altarraum

    Nun nimmt auch der Altarraum immer mehr Gestalt an. Der Unterbeton wurde vorbereitet und der Estrich geschüttet. So sieht man jetzt die gewonne Weite des neuen Altarraumes. Jetzt fehlt nur noch der neue und helle Bodenbelag, der in den kommenden Wochen vor Ort gefertigt wird.

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    Es beginnt an einer kleinen Ecke, aber am Ende ist der ganze Altarraum schwarz.

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    Das glänzende Schwarz des Betumenanstrichs ist ein schöner Kontrast zum Weiß der Wände. Aber das bleibt nicht lange so, denn schon werden Betumenbahnen verklebt.

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    Und dann kommt mal wieder ein Berg vor und ein weiterer in der Kirche.

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    Und dann geht es mit dem Estrichbeton los. So hat der Pfarrer später einen sicheren Stand.

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    Das fertige Ergebnis kann sich sehen lassen; besonders wenn die Nachmittagssonne in den Altarraum scheint.

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  • Höher und sicherer

    Das Geländer auf der Orgelempore musste nach den geltenden Sicherheitsvorschriften erhöht werden. Auch wenn es nur 10 cm sind, gab es keine Ausnahme. Und weil höher auch gleichzeitig eine größere Hebelkraft bewirkt, musste die Erhöhung auch noch extra verankert werden. Ein großer Aufwand für nur 10 cm.

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    Ein Schweißgerät auf der Orgelempore werden wir so schnell nicht wiedersehen. Dies war aber notwendig, um das neue Geländer an das alte anzupassen.

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    Alt und Neu nebeneinander und fest verbunden. Da wackelt nichts mehr.

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    Und alles bekommt noch einen neuen Farbanstrich, der sehr gut die Farbe der Fensterahmen aufgreift und den Unterschied zwischen Bestand und Erweiterung unsichtbar macht.

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  • Impressionen

    Hier folgen einige Bilder aus der Kirche ohne das Gerüst und mit dem Voranstrich. Das Licht arbeitet mit dem Raum und schafft so eine ganz besondere Lebendigkeit. Ganz unterschiedlich wird der Kirchenraum so erfahrbar. Freuen Sie sich auf die Fertigstellung.

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    Ein Blick in den Altarraum und ein Blick zur Orgel.

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    Die Lichtspiele lassen den Raum lebendig wirken.

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    Mal ganz leer und dann mit Tisch.

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    Zwei Kirchen aus Neuruppin mit einem ähnlichen Blickwinkel und ca. 600 Jahre Unterschied.

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  • Auf und AB

    Etwas früher als geplant, konnten wir das Gerüst in der Kirche abbauen lassen, so dass der Kirchenraum für die nächsten Arbeiten wieder frei ist. Beim Abbau wurde richtig rangeklotzt und es war erstaunlich, wieviel Material in so eine Kirche passt - es waren letztlich drei LKW voll.

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    Die oberste Etage der Rüstung ist abgebaut und man kann schon das Deckengewölbe erpähen.

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    Der Altarraum ist jetzt frei; bis auf die kleinen Überreste.

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    Im Kirchenschiff ist noch die volle Höhe und Breite zugestellt.

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    Und sicher beherrscht nur ein Profi dieses scheinbare Durcheinander.

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    Ob rechte oder linke Seite, das Gerüst wird immer kleiner und der Kirchenraum immer größer.

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    Aber auch in der Mitte wächst der Blick auf den Kirchenraum.

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    Auch der "heilige" Rest wird nicht bleiben.

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    Und dann ist die Kirche leer und auch gleichzeitig wieder gefüllt.

  • Steine für den Altar

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    Aus diesen brandenburgischen Ziegeln soll einmal der neue Altar werden.
    Es erinnert etwas an einem Selbstbausatz eines schwedischen Möbelherstellers,
    aber unser Künstler, Herr Kristen, wird daraus im Herbst ganz sicher einen würdigen und schönen Altar gestalten.

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  • Malerarbeiten

    Neben den Elektroinstallationen waren auch die Maler schon tätig.
    Zuerst haben sie die Oberflächen gereinigt und gespachtelt, damit ein sauberer und ebener Untergrund entsteht. Danach wurde die Grundierung und der erste Anstrich angebracht.
    So kann man sich schon einen Eindruck machen, wie es später aussehen wird.

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    Trotz Reinigung sieht das Gewölbe noch sehr grau aus.

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    Mit dem Beginn der Grundierung ahnt man, wie groß der Unterschied mit der frischen Farbe sein wird.

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    So ergibt sich auch ein schöner Kontrast zwischen Himmel und Erde.
    Die Himmelsleiter ist (noch) inclusive.

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    Auch an den Wänden wird der Unterschied deutlich.

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    Auch unter der Orgelempore wurde gespachtelt und gestrichen und die Stützpfeiler der Empore hergerichtet.

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    Nach dem das Gewölbe so schön hell geworden ist, könnte man fast noch eine Loftwohnung für den Pfarrer einbauen.

  • Hier das Gewöbe bei unterschiedlichem Licht.

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  • Auch die Seitenschiffe sehen je nach Lichteinfall anders aus.

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  • Elektroinstallation

    Ein wichtiger Punkt bei der Sanierung der Kirche ist die Erneuerung der Elektroinstallation. Auch wenn man später davon nicht mehr viel sehen wird, ist sie doch recht aufwendig und sehr umfangreich. Zwar sind die Arbeiten zur Zeit noch nicht abgeschlossen, aber der größte Teil ist schon erledigt.

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    Eine Menge Material muss verarbeitet werden - auch wenn dies hier nur ein kleiner Teil ist.

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    Hier sind die Anschlüsse für die Akustik, den Datentransfer und Strom zur Ministrantensakristei in zwei Schritten zu sehen.

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    In den Kirchenwänden wurden Elektro- und Akustikkabel verlegt.
    Und dann ist kaum noch etwas davon zu sehen.

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    Ob neben der Eingangstür oder neben der Sakristeitür - es wurden viele Kabel und Dosen installiert.

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    Auf der Orgelempore kommt der Strom "von oben".
    (Er wird über den Dachboden verlegt.)
    Der Durchlass ist dafür geschaffen.

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    Hier mal ein Eindruck, wie viele Kabel allein auf der Orgelempore und für den Eingangsbereich installiert wurden.

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    Hier muss mal das Runde ins Runde. - Das sind die Löcher auf der Orgelempore durch die dort Kabel verlegt wurden, ohne den ganzen Fußboden zu zerstören.

  • Fundstücke

    Hier gibt es ein paar Fundstücke, die bei den Bauarbeiten in der Kirche aufgetaucht sind. Sie geben auch etwas von der Geschichte unserer Kirche wieder und werden z.T. im Kirchenarchiv aufbewahrt.
    Können Sie sich vielleicht noch an andere Details erinnern?

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    Fast scheint es, dass der HERR nach den Bauarbeiten schaut.

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    Dies ist das kleine Reliquienkästchen (mit Reliquien von Felicitas und Sixtus) aus unserem Altar, das wieder in den neuen Altar beigesetzt wird.

  • Altarstein Fund

    Vor der Mariennische wurde im Boden dieser Altarstein gefunden.
    Solche Altarsteine wurden u.a. in Holzaltäre gelegt, damit diese den damaligen liturgischen Vorschriften entsprachen.

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    Leider ist die Rückseite über die Jahrzehnte stark beschädigt, sodass die Schrift nicht mehr lesbar ist.
    Das aufgedrückte Siegel ist von Bistum Berlin.

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    Im Altarstein sind ebenfalls zwei kleine Reliquien beigesetzt. Leider ist die Schrift schwer zu lesen, aber vielleicht kann uns später ein Restaurator weiterhelfen.

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    Hier erkennt man den Originalboden unter den heutige Platten.
    Im Kirchenschiff gab es eine diagonale Verlegung von hellen Platten. In den Nischen sieht man eine gerade Verlegung.

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    Bestimmte Bereiche waren durch einen rötlichen Stein strukturiert und betont.

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    Auf der Rückseite des alten Bodenbelages befinden sich alte Zeitungen aus der Zeit um 1880.
    Dies war eine übliche Bauweise beim Verlegen von Bodenplatten.

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    Beim Abtragen der Altarinsel wurde im vorderen Bereich noch der alte Bodenaufbau sichtbar.
    Von oben: heutige Terrazzoplatte; Estrichbeton; roter Sandstein vom alten Belag; Reste vom Unterbeton

  • Hoch hinaus

    Trotz der Ferien gehen die Arbeiten in der Kirche weiter. So wurde die Kirche mit einer Rüstung bis unter die Decke gefüllt, damit Elektriker und Maler alle Stellen erreichen können.
    Es ist schon eine Kunst, die Kirche richtig einzurüsten. Ein paar Eindrücke erhalten Sie von den folgenden Bildern.

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    Es ist ganz schön voll geworden in der Kirche.

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    Auch die Pfeiler sind fast verschwunden.

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    Geht der Prophet nicht zum Berg, so kommt der Berg zum Propheten.
    Ganz hat es ja nicht für einen Berg gereicht.

  • Gerüst

    Es kann aber etwas mystisches haben.

  • Rohbauarbeiten - Aufbau

    Nachdem Platz in der Kirche geschaffen wurde, muss dieser auch wieder gefüllt und aufgebaut werden. Dazu gibt es noch mehr und noch größere Technik. Es ist schon interessant, was alles so in unsere Kirche passt.

  • Lader

    Mit dem Teleskoplader wurde die Glasdämmschüttung bewegt. Die letzten Meter waren dann aber doch Handarbeit.

  • Schüttung

    Der Altarraum ist nun wieder aufgefüllt.
    Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich.

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    Nun kommen die ganz großen Maschinen zum Einsatz (Betonmischer und Betonpumpe).

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    Noch scheint nicht ganz klar, wo der Beton hin soll.

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    Mit Augenmaß passt der Ausleger sogar durch die Kirchentür und ins Kirchenschiff.

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    Der erste Kubikmeter Beton ist in der Apsis verteilt.

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    Da muss noch viel Beton fließen und verteilt werden.
    Die Stahlmatte markiert den Punkt, wo der neue Altar stehen wird.

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    Der Beton ist gegossen. Nun braucht es Zeit, bis es weitergehen kann.

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    Der Unterbeton für den neuen Altar- und Chorraum ist fertig und lässt ahnen, wie es später aussehen wird.
    An der Kante in der Mitte der neuen Stufe ist das  Entstehungsjahr eingezeichnet (A.D. 2021).

  • Rohbauarbeiten - Abbruch

    In den letzten Wochen ist viel in unserer Kirche passiert. Damit aber das Neue entstehen kann, braucht es aber auch erstmal den Platz dafür. Dafür wurde Einiges in der Kirche in Bewegung gesetzt.

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    Zur Unterstützung wurde auch mit einem Minibagger gearbeitet.
    Frei nach dem Bibelspruch: Eher geht ein Bagger durch ein Nadelöhr, ...)

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    Im Chorraum wurden die Stufen entfernt, um Platz für die neue Altarstufe zu schaffen.

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    Zur Absenkung des Chorraumes und zur Erneuerung der Heizung wurde im Chorraum der ganze Boden abgetragen.

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    Am Ende gab es viel Platz für den neuen Aufbau und ein Blick auf Erde, die seit über 130 Jahren niemand mehr gesehen hat.

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    Auch vor der Marienfigur wurde der Boden abgetragen und Platz für einen neuen Heizungsauslass geschaffen.

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    Die Unmengen an Kabeln und Rohren im Boden waren dann eine Überraschung, wie auch die recht dünne Decke zum Heizungskeller.

  • Heizung

    Auch die Heizung wurde demontiert, da die Kirche zukünftigt mit Fernwärme der Stadtwerke Neuruppin umweltfreundlicher beheizt wird.

  • Restaurierung Figuren

    Maria restauriert Joseph restauriert

    Vom Restaurator Geipel aus Berlin wurden die beiden alten Figuren von Maria und Josef restauriert.
    Dazu gehörte die Ergänzung, Erhaltung und Befestigung der jeweils rechten Hand bei den Figuren. Ebenso wurden auch die Figuren gereinigt und Wurmschäden verfestigt und repariert. Das Ganze wurde nicht nur fachgerecht durchgeführt, sondern auch dokumentiert.
    So können die Figuren, wenn auch nicht im neuen Glanze, so doch ihrem Alter entsprechend wieder aufgestellt werden.

  • Bauvorbereitung

    Damit die Arbeiten in der Kirche zügig beginnen können, wurden einige bauvorbereitende Maßnahmen getroffen. Diese bieten einen ganz neuen Blick in die Kirche.

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    Zur Erinnerung: So stand der bisherige Altar.

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    Im Zuge der Sanierung und Gestaltung muss der Altar abgebaut werden.
    Mit viel Kraft und etwas Technik wurde die Altarmensa demontiert.

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    Gut verpackt und vorsichtig wurden die Altarteile transportiert.

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    Übrig bleibt der freie Raum.

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    Der Tabernakel und die Sandsteinumrandung wurden vorsichtig entfernt und eingelagert.

     

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    Die geschlossene Tabernakelnische lässt schon etwas von der Großzügigkeit der Apsis erahnen.

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    Die Buchablage am Eingang ohne das Holz.

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    Die Stützen der Buchablage sind auch entfernt.

     

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    Der alte Windfang ist nun komplett entfernt.

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    Die Glasscheiben aus dem Windfang wurden entfernt.

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    Der Windfang wird geöffnet und der Kirchenraum erweitert sich.

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    Zwei Blicke in die Kirche ohne die gewohnten Kirchenbänke.

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    Trotz leerem Tabernakel und Altar füllt das Licht den Chorraum aus und erinnert an die Gegenwart Gottes in seinem Haus.

  • Letzte Messe

    Am 30.05. feierten wir zum letzten Mal vor den Bauarbeiten in unserer Herz Jesu Kirche die Heilige Messe. Manches erinnerte an die kommende Neugestaltung und manches war gewohnt.
    Ein besonderer Moment war die Entnahme der Reliquien aus dem Altar zur Aufbawahrung. Damit war dann der Weg für die kommenden Bauarbeiten frei.

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    Mittelgang und Stühle geben ein Gefühl, wie es nach der Renovierung sein könnte.

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    Am Modellaltar wurde die Eucharistie gefeiert.

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    Entnahme der Reliquien der Heiligen Felicitas und des Heiligen Xystus.

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    Am Ende der Messe wurden die Reliquien feierlich aus der Kirche zur Aufbewahrung getragen.

  • Wettbewerb Gestaltung

    Mit Hilfe des Ordinariates wurde ein künstlerischer Wettbewerb zur Gestaltung der Herz Jesu Kirche durchgeführt. Eine Jury aus Fachleuten und Gemeindemitglieder hat einen Siegerentwurf gewählt, der im Zuge der Sanierung umgesetzt werden soll.

  • Siegerentwurf Tom Kristen

    - Entwurf nimmt den ganzen Raum im Blick
    - Entwurf schafft durch Reduzierung Klarheit im Raum
    - das monochrome Weiß erweitert die Kirche und lässt die Säulen zurücktreten
    - die Reduzierung steht im Gegensatz zur überfüllten Welt
    - Gemeinde kann den Raum durch ihre Gemeinschaft füllen
    - die "Leere" schafft Raum für Gegenwart Gottes

  • taufsteinansicht klein

    - der Mittelgang öffnet den Kirchenraum bis zum Altar
    - der Taufstein am Eingang erinnert an den Beginn des Christseins mit der Taufe
    - das monochrome Weiß erweitert die Kirche und lässt die Säulen zurücktreten
    - ein mögliche Bestuhlung schafft mehr Leichtigkeit

  • taufsteinansicht klein

    - der Mittelgang öffnet den Kirchenraum bis zum Altar
    - der Taufstein am Eingang erinnert an den Beginn des Christseins mit der Taufe
    - das monochrome Weiß erweitert die Kirche und lässt die Säulen zurücktreten
    - ein mögliche Bestuhlung schafft mehr Leichtigkeit

  • - der Altarraum bekommt eine vorgezogene Stufe, die ihn erweitert und die Seitenaltäre verbindet
    - der Altarraum erhält nur noch eine Stufe und einen hellen Bodenbelag
    - der Tabernakel wird an die Seite versetzt, rückt so näher an die Gemeinde und entspricht den aktuellen Vorschriften

  • Altarraum klein

    - der Ambo wird an die Altarstufe gesetzt
    - der Altar wird vor dem Chorbogen plaziert und schafft die Verbindung zur Gemeinde

  • Altar klein

    - Altar wird aus einzelnen Ziegeln gemauert und greift damit das Material der Kirche auf
    - die vielen Ziegel stehen für die einzelnen Gemeindeglieder, die in Christus eine Gemeinde bilden
    - die Altarplatte besteht aus schwarzen Stahl

  • tabernakel klein

    - Tabernakel ist in die Wand eingelassen
    - in der Seitennische bietet er den Raum für das persönliche Gebet
    - Türen und Inneres sind edel gestaltet
    - er tritt in seiner Erscheinung zurück und lässt Raum für Altar und Ambo

  • Marienort klein

    - es bleibt die große Marienfigur auf einen Sockel, die raustauriert wird
    - eine neuer Opferkerzenständer für Vigilkerzen wird aufgestellt
    - klare und einheitliche Gestaltung fügt den Ort in den Gesamtraum ein

  • Neuer Look

    Ende März wurde die Holzverkleidung im Vorraum der Kirche entfernt, um für die anstehenden Arbeiten, Baufreiheit zu schaffen.
    Dabei gab es auch zwei Überraschungen:
    - Salpeterausblühungen an einigen Stellen
    - zwei Nischen mit Weihwasserbecken
    Bis zu den Baumaßnahmen strahlt nun der Vorraum hell und offen.

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  • Weitere Proben

    Zur Ergänzung wurden noch weitere Konstellationen probiert.

  • Taufstein mittig

    Angedacht ist, dass der Taufstein zukünftig im Bereich der Orgelempore im Mittelgang stehen könnte. So könnte es aussehen, wenn auch hier zuweit vorne.

    Probe taufstein 3

  • Fußboden aufbereiten

    Im Altarraum wurde eine Fläche geschliffen und gereinigt. So gibt es einen Eindruck, wie der vorhandene Fußboden aussehen könnte. Sehen Sie den Unterschied?

    Fußbodenreinigung 5

  • Altarstufe erweitert

    Die vorgezogene Altarstufe soll den Altarraum vergrößern und eine Verbindung zur Gemeinde schaffen.

    Altarraum Stufe 2

  • Priestersitz vorn

    Auf der vorgezogenen Altarstufe könnte auch der Priestersitz stehen.

    Priestersitz vorn 

  • Altar im Chorbogen

    Die Nähe zur Gemeinde steht hier im Vordergrund.

    Altar Sitz vorn 6

  • Altar mitten im Chor

    Eine Mittelposition zwischen Bestand und vorderer Möglichkeit.

    Altar mitte 1

     

  • Architektengespräch

    Im September 2020  stellte der Architekt, Herr Bernrieder, vom Architekturbüro Bernrieder.Sieweke-Lagemann die geplanten Sanierungs- und Gestaltungsmaßnahmen in der Herz-Jesu-Kirche vor. Dabei ging es noch nicht um eine Festlegung, wie die Kirche genau aussehen soll, sondern um die Vorstellung verschiedener Möglichkeiten, damit die Gemeinde sich ein Bild machen kann und eine Meinung bilden kann und so zu einem späteren Zeitpunkt eine fundierte Entscheidung getroffen werden kann.

    Im Folgenden die wichtigsten Punkte beginnend am Eingang der Kirche.

  • Modell

    Bei der Vorstellung eines Modell des Altarraumes konnte man die Verhältnisse der verschiedenen Varianten betrachten.

    Modell 2

  • Eingangsbereich

    Entfernung der Glaswand unter der Orgelempore. Im Durchgang soll eine neue Windfangtür gesetzt werden

    > Kirchenraum weitet sich im hinteren Bereich und wirkt einladender

    Windfang

  • Mittelgang

    Mittelgang wir hergestellt

    > Kirchenraum wird wieder gerichtet, der Weg zum Altar ist geöffnet und es gibt eine optische Weite

     

  • Figuren

    Links und rechts unter der Orgelempore können unsere bisherigen Figuren (Pieta und Johannesminne) als Andachtsorte stehen
    alternativ wäre auf einer Seite auch ein Beichtstuhl möglich

    Probe PietaProbe Johannes 

  • Taufort

    Im Mittelgang kann das Taufbecken mit der Osterkerze stehen

    > ist der klassische Ort in Erinnerung daran, das mit der Taufe der Weg des Christseins beginnt und gleichzeitig kann es als Weihwasserbehälter genutzt werden und bei jeden Kirchenbesuch an die eigen Taufe erinnern
    alternativ wäre ein Standort vor der linken Nische (ehemals Johannesminne)

  • Bestuhlung

    Die Kirchenbänke müssen angepasst und überarbeitet werden
    alternativ wäre eine Einzelbestuhlung mit Kniebank möglich

    > Stühle wirken leichter und sind unterschiedlichen Situationen besser anzupassen
    (hier ein Beispielfoto)

    Maßnahme Einzelstuhl 

     

  • Altarstufen

    Der Altarraum wird mit seinen Stufen nach vorn gezogen

    > wird eine bessere Verbindung zur Gemeinde geschaffen

  • Altar und Ambo

    Altar und Ambo rücken weiter nach vorn

    > Gemeinde ist mehr in des Geschehen der Gottesdienstfeier hineingenommen und es entsteht Platz für Ministranten im Altarraum

  • Tabernakel

    Der Tabernakel kann in die linke Nische rücken (ehemals Johannesminne)

    > macht deutlich, das Christus mitten unter uns Menschen wohnt und im Brot uns ganz nahe ist
    alternativ bleibt der Tabernakel im hinteren Altarraum und füllt den Raum mit dem Heiligen

    Probe Tabernakel Taufbecken

  • Marienfigur

    Die Mariennische wird neu gestaltet

    > soll ein hochwertiges und einheitliches Bild geben

  • Farbgestaltung historisch

    Historische Ausmahlung: ist noch vorhanden, aber durch Umbauten und Renovierungen nur noch teilweise – eine Freilegung und Ergänzung übersteigt Zeit- und Kostenmöglichkeiten der Gemeinde

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  • Farbgestaltung farbig

    In Anlehnung an eine Gestaltungsvariante aus den 1970-ern kann die Decke farblich gestaltet werden. Möglich wäre eine rot/rosa-Variante wie sie war oder eine blaue Variante, wie sie auch in klassischen Kirchen zu finden ist.

     

  • Farbgestaltung weiß

    In Anlehnung an die aktuelle Gestaltung ist auch eine monochrome Farbgebung in einem abgetönten weiß möglich.

    > wirkt ruhig und lässt Raum zur Konzentration auf das Wesentliche

    Farbvorschlag WEISS klein

     

  • Wettbewerb

    Für die Altarraumgestaltung mit Altar, Ambo, Tabernakel und Sedilien wurde vom Erzbischöflichen Ordinariat ein Gestaltungswettbewerb ausgelobt, deren Ergebnisse im März 2021 vorliegen und vorgestellt werden.

  • Probieren geht Über studieren

    Im Rahmen der Gestaltung des Innenraumes der Kirche wurde versucht, verschiedene Situationen darzustellen, um einen Eindurck zu gewinnen und sich eine Meinung zu bilden.

     

  • Probe Weihnachtsbäume

    In diesem Jahr (2020/21) wurde aus einem großen Baum zwei kleinere, die einen schönen Rahmen boten.

    Probe Weihnachtsbäume

     

  • Probe Adventskranz

    In diesem Jahr (2020) war der Adventskranz kleiner und hing nicht von der Decke.

    Probe Adventskranz

  • Probe Marienfigur

    - die alte Marienfigur unserer Kirche wurde wieder neu aufgestellt, um Proportionen im Raum erkenntlich zu machen

  • Probe Tabernakel

    - als möglicher neuer Standort des Tabernakels ist die Seitennische vorgesehen
    - alternativ ist es auch ein möglicher Standort für den Taufstein

  • Probe Figuren

    - die Pieta und die Johannesminne fanden einen möglichen Standort unter der Orgelempore

     

  • Probe Altar

    -ein Altartisch wurde im Chorbogen plaziert, um die Platzverhältnisse zu erfahren

  • Probe Ambo

    - Ambo wurde weiter nach vorn auf ein Podest vor den Altarstufen gestellt

     

  • Probe Mittelgang

    - mit den vorhandenen Bänken wurde versucht, einen Mittelgang zu stellen

  • Probe Säulen freigestellt

    - hier sollte der Raum mit seinen prägnanten Säulen wirken

     

  • MASSNAHMENKATALOG: FARBKONZEPT

     

    - Die ursprüngliche neugotische Ausmalung der Kirche von 1905 wurde (vermutlich) im Zuge der Umgestaltung 1956 komplett übermalt.
    - Die restauratorische Untersuchung konnte diese Zeitschicht nachweisen.
    -Es ist geplant an einzelnen Stellen sogenannte „Zeitfenster“ (ca. 40/40 cm) freizulegen und die Originalstellen zu ergänzen.
    - Für das Farbkonzept der Kirche werden verschiedene Varianten erarbeitet.
    - U. a. wird der Ansatz der Farbfassung von 1957 untersucht.
    - Im Vorfeld werden einfache Farbmuster als Testfläche hergestellt und über ein ganzes Jahr beobachtet.

     

  • MASSNAHMENKATALOG: ORGELEMPORE

    - die Orgelempore wurde 1977 als freitragende Stahlbetonkonstruktion erweitert.
    - die Geländerhöhe entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen und muss erhöht werden
    - der Bodenbelag wird erneuert
    - Verschrauben der Holzunterkonstruktion
    - Verlegung eines robusten Teppichbodens

  • MASSNAHMENKATALOG: „EINGANG / WINDFANG“

    - die vorhandene Windfanganlage wird rückgebaut
    - die Bankreihen werden wieder mit Mittelgang gestellt
    - es wird eine neue 2-flügelige Windfangtür eingebaut
    - tagsüber geschlossen - mit Einblick in die Kirche
    - ggf. Ausführung mit Automatikantrieb, barrierefrei

  • MASSNAHMENKATALOG: MITTELGANG

    - die Bankreichen sollen wieder einen Mittelgang bilden (historische Erschließung)
    - die Bänke müssen in der Länge angepasst werden (durch die Stahlunterkonstruktion gut möglich)
    - Alternativ ist auch eine Einzelbestuhlung möglich
    (dadurch wäre eine höhere Flexibilität gegeben)

  • MASSNAHMENKATALOG: ALTARINSEL / LITURGISCHE ORTE

    - Für die Neugestaltung der Liturgischen Orte wird ein Kunstwettbewerb durchgeführt
    - Tabernakel / Altar / Ambo / Sedilien / Taufe / Seitenaltäre
    - die Altarinsel soll um 1 Stufe niedriger werden
    - die Vorderkante soll weiter in den Kirchenraum ragen
    - die neue Altarinsel erhält einen hochwertigen Bodenbelag

  • MASSNAHMENKATALOG: SANIERUNG INNENRAUM

     

    GEPLANTE SANIERUNGSMASSNAHMEN:

    - Neugestaltung der Liturgischen Orte / Kunstwettbewerb Tabernakel / Altar / Ambo / Sedilien / Taufe / Seitenaltäre
    - Neugestaltung der Altarinsel durch Rückbau einer Stufe + hochwertiger neuer Bodenbelag
    - Risssanierung / Putzausbesserungen
    - Erneuerung Anstrich nach Farbkonzept
    - „Zeitfenster 1905“ 40/40 cm nach restauratorischem Befund
    - Sanierung Bleiglasfenster 2022 - 2027
    - Bankstellung mit Mittelgang - Anpassung Banklängen
    - neuer Bodenbelag Orgelempore,
    - Anpassung Geländerhöhe
    - Rückbau Windfang / neue Eingangstür zum Kirchenraum
    - barrierefreier Zugang zur Kirche / Rampe + Automatiktür
    - Erneuerung + Ergänzung Beleuchtung + Lichtsteuerung
    - Erneuerung Elektroanlage
    - Erneuerung Akustikanlage + Höhrschleife
    - Anpassung Heizungsanlage / Fernwärme / Konvektoren

  • Neues Ausprobieren

    Hiermit endet die Bestandaufnahme. Im zweiten Teil werden die geplanten Maßnahmen vorgestellt. Hierbei handelte es sich z.T. um notwendige Maßnahmen, aber auch um Optionen, die die im Zuge der Sanierung durchgeführt werden können. Im Gespräch mit dem Architekten, der Gemeinde und dem erzbischöflichen Ordinariat werden die verschiedenen Optionen bedacht und am Ende eine Entscheidung getroffen.

  • FOTODOKUMENTATION: 1976 – 1980

     

    Neugestaltung Innenraum - KIRCHENRAUM:
    - Farbgestaltung Gewölbe und Linienführung
    - Einbau der 1965 bestellten Schukeorgel - 1977
    - Abbau der alten Orgel und Umbau der Empore als
    freitragende Stahlbetonkonstruktion - 1976
    - Beleuchtung - neu als Hängeleuchten im Gewölbebogen
    - Beleuchtung unter Orgelempore - Aufbauleuchten
    - Ersatz der Holztür durch einen Windfang als Stahlglaswand, die die Breite des Mittelschiffes einnimmt, der Zugang erfolgt jeweils seitlich durch Türen
    - Aufstellung der neuen Kirchenbänke als Block 1978 - Vierkanthohlprofil mit Holzauflage
    > Wegfall des Mittelganges
    - Erneuerung des Fußbodens durch Terazzoplatten
    im Kirchenraum und Altarraum
    - Umgestaltung des Vorraumes der Kirche 1979 - Verkleidung mit Holz

  • FOTODOKUMENTATION: 1976 – 1980

     

    Neugestaltung Innenraum - KIRCHENRAUM:
    - Farbgestaltung Gewölbe und Linienführung
    - Einbau der 1965 bestellten Schukeorgel - 1977
    - Abbau der alten Orgel und Umbau der Empore als
    freitragende Stahlbetonkonstruktion - 1976
    - Beleuchtung - neu als Hängeleuchten im Gewölbebogen
    - Beleuchtung unter Orgelempore - Aufbauleuchten
    - Windfangtür - zweiflügelig Holz, Flachglas
    - Bänke, Holz, Mittelgang
    - Erneuerung des Fußbodens durch Terazzoplatten
    im Kirchenraum und Altarraum

  • FOTODOKUMENTATION: 1976 – 1980

     

    Neugestaltung Innenraum - ALTARRAUM ab 1977:
    - Farbgestaltung Gewölbe und Linienführung
    - Beleuchtung - neu als Hängeleuchten im Gewölbebogen
    - Tabernakel neu - wandhängend (ohne Unterbau)
    - Altartisch - Mittelwand entfernt
    - Kommunionbank entfernt
    - Abtragung zweier Altarstufen
    - Neugestaltung Seitenaltäre: St. Josef ?
    (Nischen der Seitenaltäre geschlossen)
    - Erneuerung des Fußbodens durch Terazzoplatten
    im Kirchenraum und Altarraum
    - Erneuerung der „alten klapprigen Kirchenfenster
    (Kathedralglas) – 1976

  • FOTODOKUMENTATION: ab 1957

     

    - Farbgestaltung weiß mit Betonung der Joche
    (neugotische Ausmalung wurde überstrichen)
    - historischer Hochaltar komplett entfernt
    - Neuer Tabernakel an Wand auf Tisch aus Sandstein
    (Platte auf 2 Blöcken)
    - Neuer Altartisch aus Sandstein - abgesetzt
    (Platte auf zwei Steinblöcken - mit Mittelwand)
    - Altartisch 2 + Altarraum 2 Stufen
    - Kommunionschranke entfernt + erneuert
    - Standkreuz auf Tabernakel (später Hängekreuz übe Altar)

  • FOTODOKUMENTATION: bis 1955/56

     

    - Historische Ausmalung noch vorhanden
    - Orgelempore Holzkonstruktion, Holzbalustrade
    - Beleuchtung an Mittelsäulen
    - Windfangtür - zweiflügelig Holz, Bleiverglasung
    - Bänke Holz, Mittelgang

  • FOTODOKUMENTATION: ca. 1955/56

     

    - Historische Ausmalung noch vorhanden
    - 1950 Neue Glasfenster - ohne Bilddarstellung
    Die ursprünglichen Glasfenster wurden im Krieg durch
    eine Bombenexplosion auf dem Nachbargrundstück
    zerstört und notdürftig durch einfache Glasfenstern im
    Holzrahmen geschützt
    - Hochaltar - OHNE Figuren, Standkreuz
    - Hochaltar - OHNE Tabernakelaufsatz
    - Hochaltar 2 Stufen + Altarinsel 2 Stufen
    - 1942 Entfernung der Kanzel (wegen „Platzmangels“)
    - Kommunionschranke
    - Bänke Mittelgang

  • FOTODOKUMENTATION: ca. 1905

     

    - „Stilgerechte Ausmalung“
    - Glockenweihe am 08. Mai 1908
    - Hochaltar mit Hl. Robert und Hl. Bonifatius
    - Tabernakelaufsatz
    - Hochaltar 2 Stufen, Altarinsel 2 Stufen
    - Frontfenster über den tiefen Seitenaltarnischen
    - Beleuchtung an Säulen + Hängeleuchter mit Kerzen

  • FOTODOKUMENTATION: ca. 1883 bis 1900


     

    - Ausmalung - weiß
    - Hochaltar mit Hl. Robert und Hl. Bonifatius
    - Hochaltar 2 Stufen, Altarinsel 2 Stufen
    - Kommunionschranke
    - Kanzel – links        - Taufstein - rechts
    - 2 Seitenaltäre: Maria und Josef
    - Frontfenster in den Seitenschiffen
    - Kirchengestühl mit Mittelgang
    - Fußboden: Fliesenquadrate im Versatz
    - Fenster Apsis:
    - bis 1900 - nur Herz Jesu Fenster - mittig
    - ab 1900 - Gertraudenfester und Nikolausfenster – seitlich